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Bäckerei

Bäckerei Tanzer von Früh bis Spät

Bäcker mit Liebe !

Gebäck lagert man am besten an der Luft in sehr luftdurchlässigen Netzen oder Säcken, da die Reschheit mit dem Feuchtigkeitsaustausch zwischen dem Gebäckinneren und der äusseren Umgebung oft zusammenhängt.

Achtung: geben Sie das Gebäck nicht in den Kühlschrank. Bei den hier herrschenden Temperaturen von 2 bis 5 Grad C verdunstet die Brotfeuchtigkeit leichter als bei normaler Zimmertemperatur. Dir Folge: Brot und Gebäck werden schnell altbacken.

Brot in der Gefriertruhe ?

Verpacktes Brot kann im Tiefgefrierfach oder in der Gefriertruhe einige Wochen lagern. Wichtig ist es dabei, möglichst ofenfrische Ware schnell unter -18 Grad C abzukühlen.

Bei Gebäck soll das Einfrieren auf wenige Tage begrenzt werden.

Das Auftauen geschieht am besten im Backofen. Gebäck sollte dabei 4 bis 5 Minuten auf 220 Grad C aufgetaut werden.

Ganze Brotlaibe und Schnittbrot kann man auch bei Zimmertemperatur über Nacht auftauen.

  Bäckerei
     

Ofen für allerlei

Unverpacktes Brot

Brot muss "atmen" können. Unverpacktes Brot soll daher in belüfteten Behältern (Brotkasten), möglichst aus Holz oder Steingut lagern. Legen Sie das Brot am besten mit der Anschnittfläche nach unten. Schnittbrot bleibt am längsten frisch in der Verpackung, die man nach jedem Gebrauch sorgfältig verschliessen sollte.

Ein Tipp für den Sommer:

Bei besonders hoher Luftfeuchtigkeit oder Hitze kann es ausnahmsweise von Vorteil sein, den Kühlschrank zu benutzen. Es ist dann wichtiger, durch Kühlung die Schimmelbildung zu verzögern, als das Austrocknen zu verhindern. Am besten jedoch ist es, dass Sie bei wettermässigen Ausnahmesituationen lieber häufiger einkaufen, kleinere Mengen wählen, und dafür immer frisches Brot im Haus haben.

  Ofen
     

Brot und Gebäck

Roggenbrot

hat durch den Sauerteig einen ausgeprägten, etwas säuerlichen Geschmack, den man auch als kernig-aromatisch bezeichnen kann und hält sich lange frisch.

Roggenmischbrot

ist eine der würzigsten und aromatischsten Mischbrotvarianten, mit geringem Anteil von Weizenmehl.

Weizenbrot

eignet sich wegen seines milden Geschmacks als Beigabe zu herzhaften Gerichten ebenso wie in Verbindung mit süßen Aufstrichen.

Weizenmischbrot

schmeckt mild und neutral.

 
     

Geschichte des Brotes

Seit vielen tausend Jahren ist Brot eines der wichtigsten Nahrungsmittel der Menschen.

Getreide wurde zwischen flachen Steinen zerrieben. Dieses grobe Mehl wurde mit Wasser vermischt.

Der Teig kam auf einen heißen, flachen Stein, der im offenen Feuer lag.

So wurde ein dünnes Fladenbrot gebacken. Es war steinhart und zäh.

Vor ca. 2000 Jahren begannen die Ägypter Brot zu backen.

Durch Zufall entstand der Sauerteig, der das Brot luftig und locker macht. Ein in der Sonne liegengelassenes Teigstück wurde trotzdem gebacken.

Das Brot ging beim Backen auf. Den Menschen schmeckte dieses weiche Brot viel besser als die harten Fladen.

Hast du gewusst, dass die Ägypter von anderen Völkern "Brotesser" genannt wurden?

Das Volk Israel lernte im Kontakt mit den Ägyptern das Brotbacken kennen.

Über Israel kam die Kunst des Brotbackens nach Europa - zuerst zu den Römern. Anbau und Nutzung des Getreides waren für Rom eine bedeutende Hilfe beim Aufstieg zum großen Römischen Reich.

Getreidekörner dienten in ältesten Zeiten als Normgewicht. Ein "Gran" war gleich dem Gewicht eines Gerstenkornes. Ein "Karat" entsprach drei Gersten- oder vier Weizenkörnern.

Noch heute wird der Begriff "Karat" als Gewichtseinheit für Edelmetalle und Diamanten verwendet.

Getreide wurde auch als Zahlungsmittel verwendet. Noch bis zur Mitte des 19.Jahrhunderts wurden Löhne an Fuhrleute, Hirten und Schmiede meist in Getreide bezahlt.

Heute mischt der Bäcker Sauerteig oder Germ (Hefe) in den Teig, damit dieser besser aufgeht und das Brot lockerer wird.

In Österreich gibt es ca. 150 Brot- und Gebäcksorten.

 
     

Getreide für unser Brot

Unsere wichtigsten Brotgetreide sind Weizen und Roggen. In Afrika wird viel Brot mit Hirse gebacken.

Alle Getreidesorten sind eigentlich Gräser. Sie haben einen langen Stängel. Dieser trägt die Körner, die wir für das Brot brauchen.

Beim Weizen und Roggen sind die Körner dicht aneinander. Man sagt auch, dass die Körner in Ähren zusammenstehen.

Weizen ist das wichtigste Brotgetreide der Erde.

Kennzeichen: Gelblich bis rotbraunes, eiförmiges Korn; längsgefurcht; mit Bärtchen?

Arten: Die 2 wichtigsten Weizenarten für Brot sind Vulgareweizen und Dinkel. Beide liefern gut backfähige Mehle.

Durumweizen eignet sich wegen des zähen Klebers nicht zum Backen und wird vorwiegend zur Herstellung von Teigwaren verwendet.

Roggen ist für uns auch eine wichtige Brotgetreidefrucht.

Kennzeichen: Graubraunes bis grünlich schmales Korn; längsgefurcht;

Anbau: Roggen gedeiht auch in kühleren und feuchteren Gebieten. In guten Erntejahren wird Roggen von Österreich auch in andere Länder exportiert.

Hirse ist für viele Völker Afrikas die wichtigste Brotfrucht.

Kennzeichen: Kleine, rundliche Körner; umgeben von grauen, gelben oder roten Spelzen;

Anbau: Im Osten und Südosten Österreichs;

In Afrika - dort werden vor allem breiartige Speisen mit Hirse zubereitet,

 
Fertige Ware